Sie waren nicht mehr aufzuhalten

Ungeachtet der noch nicht zu Ende gefochtenen Kämpfe um die Finanzierung der Einrichtungen waren engagierte Eltern bereit, mit großem persönlichen Einsatz den organisatorischen Aufwand und die arbeitsintensiven Vorarbeiten für die Einrichtung weiterer Krabbelstuben zu leisten. I

m Herbst 1989 eröffnete die nun siebte Gruppe des Vereins in der Bernardstraße 22 mit acht Kindern (heute Tigerenten)1. Kurz darauf, im Jahr 1990 nahmen die Ultras (heute Pinguine) in der Bernardstraße 76 mit acht Kindern den Betrieb auf. Angesichts der nun im Vergleich zum vorherigen Zustand rosigen finanziellen Aussichten eröffneten im gleichen Jahr in der Senefelder Straße der erste Schülerladen des Vereins (Tabaluga) und in der Geleitstraße Die wilde 13, die mittlerweile neunte Krabbelstube.

Die Freude über die als fortschrittlich anzusehenden Förderrichtlinien währte allerdings nicht lange, platzte doch noch 1990 der städtische Nachtragshaushalt und der Haushalt für 1991 kam erst gar nicht zustande. So blieb der Verein bis 1992 auf den vorfinanzierten Kosten für 29 Plätze sitzen und musste zwei Jahre um die in den Förderrichtlinien beschlossene Investitionskostenpauschale bangen. 1 In diesen Räumen spielten und lernten ab 1992 die Kinder des Schülerladens Mainpiraten, die 1994 in die Ludwigstraße 120 umzogen und sich in Die wilden Dinos umbenannten.

Die Räume in der Bernardstraße 22 nutzen seit 1994 die Krabbelstubenkinder der Tigerenten. weiterlesen...

Krabbelstubb Einrichtungen
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